Neue Version. Lange ist es her, dass ich was geschrieben habe.
Insgesamt wurden ein paar kosmetische Änderungen gemacht, ein Logo im ‚About’ Dialog wurde hinzugefügt (von mir gezeichent ) und ich habe mich dazu entschieden, die Lizenz auf GPLv3 zu upgraden (mir fällt kein besseres deutsches Wort ein …)
Zusätzlich habe ich zwei Dateien für Windows Benutzer hinzugefügt:
Eine Readme Datei, die auch Notepad korrekt darstellen kann (CRLF). Sie enthält auch eine kleine Anleitung zur Installation der Abhängigkeiten.
Linda Branagan is an expert on daemons. She has a T-shirt that sports the daemon in tennis shoes that appears on the cover of the 4.3BSD manuals and The Design and Implementation of the 4.3BSD UNIX Operating System by S. Leffler, M. McKusick, M. Karels, J. Quarterman, Addison-Wesley Publishing Company, Reading, MA 1989.
She tells the following story about wearing the 4.3BSD daemon T-shirt:
Last week I walked into a local “home style cookin’ restaurant/watering hole” in Texas to pick up a take-out order. I spoke briefly to the waitress behind the counter, who told me my order would be done in a few minutes.
So, while I was busy gazing at the farm implements hanging on the walls, I was approached by two “natives.” These guys might just be the original Texas rednecks.
“Pardon us, ma’am. Mind if we ask you a question?”
Well, people keep telling me that Texans are real friendly, so I nodded.
“Are you a Satanist?”
Well, at least they didn’t ask me if I liked to party.
“Uh, no, I can’t say that I am.”
“Gee, ma’am. Are you sure about that?” they asked.
I put on my biggest, brightest Dallas Cowboys cheerleader smile and said, “No, I’m positive. The closest I’ve ever come to Satanism is watching Geraldo.”
“Hmmm. Interesting. See, we was just wondering why it is you have the lord of darkness on your chest there.”
I was this close to slapping one of them and causing a scene — then I stopped and noticed the shirt I happened to be wearing that day. Sure enough, it had a picture of a small, devilish-looking creature that has for some time now been associated with a certain operating system. In this particular representation, the creature was wearing sneakers.
They continued: “See, ma’am, we don’t exactly appreciate it when people show off pictures of the devil. Especially when he’s lookin’ so friendly.”
These idiots sounded terrifyingly serious.
Me: “Oh, well, see, this isn’t really the devil, it’s just, well, it’s sort of a mascot.”
Native: “And what kind of football team has the devil as a mascot?”
Me: “Oh, it’s not a team. It’s an operating — uh, a kind of computer.”
I figured that an ATM machine was about as much technology as these guys could handle, and I knew that if I so much as uttered the word “UNIX” I would only make things worse.
Native: “Where does this satanical computer come from?”
Me: “California. And there’s nothing satanical about it really.”
Somewhere along the line here, the waitress noticed my predicament — but these guys probably outweighed her by 600 pounds, so all she did was look at me sympathetically and run off into the kitchen.
Native: “Ma’am, I think you’re lying. And we’d appreciate it if you’d leave the premises now.”
Fortunately, the waitress returned that very instant with my order, and they agreed that it would be okay for me to actually pay for my food before I left. While I was at the cash register, they amused themselves by talking to each other.
Native #1: “Do you think the police know about these devil computers?”
Native #2: “If they come from California, then the FBI oughta know about ‘em.”
They escorted me to the door. I tried one last time: “You’re really blowing this all out of proportion. A lot of people use this `kind of computers.’ Universities, researchers, businesses. They’re actually very useful.”
Big, big, BIG mistake. I should have guessed at what came next.
Native: “Does the government use these devil computers?”
Me: “Yes.” Another BIG boo-boo.
Native: “And does the government pay for ‘em? With our tax dollars?”
I decided that it was time to jump ship.
Me: “No. Nope. Not at all. Your tax dollars never entered the picture at all. I promise. No sir, not a penny. Our good Christian congressmen would never let something like that happen. Nope. Never. Bye.”
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Nun kann/wird bei der Berechnung auch Rüstungsdurchdringung beachtet. Dazu wurde im Kommandozeilen-Modus der Befehl ‚arp‘ hinzugefügt und die GUI angepasst.
Dazu noch ein paar kleinere Verbesserungen. Siehe ChangeLog Datei
Jetzt mit GUI! Um die graphische Bedienoberfläche zu starten, wechselt ins Verzeichnis von pygdmg und benutzt ‚-g‘ Argument:
./pygdmg -g
Abhängigkeiten:
python
optional, nur für GUI benötigt:
gtk2 >= 2.12
pygtk >= 2.12
Nach dem Starten könnt ihr einfach eure Werte eintragen; das Ergebnis wird automatisch bei jeder Eingabe und Veränderung berechnet.
Bekannte Probleme:
Bitte vermeidet es, Felder leer zu lassen; insbesondere dann, wenn ein Wert eingegeben wurde und dann das Feld geleert wird. Dies kann zu unerwünschten Ergebnissen führen. Als Abhilfe sollte man einfach eine 0 eingeben.
Der Link im ‚About‘-Fenster funktioniert unter Umständen nicht. Das ist aber ein Fehler auf der Ebene von GTK und/oder des Betriebssystems (höchstwahrscheinlich).
Aus ‚ein paar Tagen‘ sind nun zwei Wochen geworden – ja, die Zeit vergeht schnell. Nun ist es aber soweit. pygdmg, ein freies Programm zur Schadensberechnung für das Spiel Guild Wars, ist da.
Die Bedingung ist einfach, zumindest sollte sie es sein. Nach dem Entpacken ausführbar machen und dann einfach ausführen. Alles weitere sollte sich von selbst erklären – sofern man den Text, der beim Start ausgegeben wird, liest.
Abhängigkeiten:
python
Lizenziert unter der GPLv2 oder höher. Eine graphische Bedienoberfläche ist in Entwicklung und ein paar andere Ideen schwirren mir noch im Kopf herum.
Überall spricht man von Medienkompetenz, doch sind diese Medien überhaupt kompetent genug korrekte Informationen zu liefern? Manchmal zweifle ich daran. Zeigen will ich das anhand eines Artikels, der auf der Onlinepräsenz des ZDF veröffentlicht wurde. Es geht um die Veröffentlichung des Quellcodes von Chrome OS. Zitat:
Der Kern von Chrome OS basiert auf dem offenen Betriebssystem Linux
Diese Aussage ist in zwei Hinsichten falsch:
1. Linux kein Betriebssystem.
2. Chrome OS basiert auch nicht auf irgendeinem anderem Betriebssystem
Zitat:
Google kündigte zudem Neuerungen bei seinem Web-Browser Chrome an. Bis Jahresende sei das Programm auch für Mac-Computer und bald auch für Linux-Systeme erhältlich. Bislang gibt das Programm nur für IBM-PCs.
Nachdem ich diesen letzten Satz fertig gelesen habe, konnte ich ihn nicht verstehen. Das Wörtchen ‚IBM-PC‘ hat mich dabei zutiefst irritiert. Diesen Text habe ich mit einem IBM-PC-kompatiblem Computer geschrieben und dabei nicht einmal Windows benutzt! Und ich darf doch annehmen, dass letzteres gemeint ist. (Ein IBM-PC gehört mittlerweile sowieso ins Museum)
Natürlich ist es falsch die Medien nur eines Artikels wegen zu verurteilen. Aber als einem, der sich in diesem Feld auskennt, gingen mir die Haare zu Berge. Mal abgesehen von lustigen Beiträgen im Fernsehen über WoW, CS und andere ‚brisante Spiele‘, wie z. B. das hier.
Vor paar Tagen gab es ein HAL-Update. Klingt nach nichts besonderem, wäre da nicht ein kleines Problem, welches nun herrscht. Wie es aussieht, funktioniert das automatische mounten nicht mehr so, wie es sein soll. Mir persönlich ist das egal (HAL läuft nur wegen X-Server, denn auf lange Sicht geht es nicht anders. Musste ich nach etwa anderthalb Jahren ohne HAL einsehen…). Was mich an der ganzen Geschichte stört, ist diese Komplexität hinter diesem ganzen System.
Es gibt aber anscheinend eine Lösung:
In der .xinitrc sollte man aus (z. B.) ‚exec openbox-session‘ ‚exec ck-launch-session openbox-session‘ machen. Bei mir wurde dadurch das Problem behoben, warum kann ich nicht sagen. Fakt ist jedoch, dass dieser Lösungsansatz nicht bei allen funktioniert.
#!/bin/sh
# old
# exec openbox-session
# new
exec ck-launch-session openbox-session
Gründe (Fehlerquellen) dafür gäbe es mehrere – HAL, PolicyKit oder ist es doch ConsoleKit (fragt mich bitte nicht, was das Kit-Zeug sein soll)